Trotz einer gut besetzten Mannschaft starten die Aichacherinnen zunächst schwer ins Spiel. Vorne werden die ersten Chancen nicht genutzt und hinten in der Abwehr passt die Absprache lange nicht. Nach der ersten Viertelstunde stabilisiert sich die Mannschaft und startet einen 5:0 Lauf zum 9:4. So gehen die Aichacher Damen dann auch mit einem 12:8 Tore Vorsprung in die Pause.

Am vergangen Sonntag gewann die 2. Damenmannschaft des TSV Aichach gegen die Reserve des TV Gundelfingen 30:13.

In der Anfangsphase gestalteten beide Mannschaften das Spiel sehr ausgeglichen, sodass es in der 11. Minute nur 4:5 für Aichach stand. Im weiteren Spielverlauf konnten sich die Aichacherinnen durch eine solide und aggressive Abwehrleistung und eine gute Chancenverwertung auf 11:5 Toren absetzen. Diesen Vorsprung nahmen sie mit in die Halbzeitpause.

Am vergangen Sonntag besiegte die zweite Damenmannschaft der Aichacher Handballer überraschend den Tabellenzweiten die DJK Augsburg-Hochzoll.

In der Anfangsphase lief das Spiel zunächst wie erwartet. Die DJK spielte im Angriff schnell und dynamisch und ging mit drei Toren in Führung. In der Auszeit stellte Trainer Stefan Stuke die Abwehr besser ein. Die TSV Damen standen defensiv nun gut, gewannen so etliche Bälle und glichen bis zur Halbzeit auf 14:14 aus.

Obwohl die zweite Damenmannschaft des TSV Aichach an diesem Wochenende über einen deutlich größeren Kader verfügte, musste sie in ihrem ersten Heimspiel eine Niederlage einstecken. Zu Gast war die dritte Mannschaft des BHC Königsbrunn 09.

Seit Mitte September läuft bereits die Handballsaison.  Jetzt endlich, nach 4 Wochen, durfte auch die
zweite Damenmannschaft, am vergangenen Sonntag, mit in die Punkterunde eingreifen.
 
Rein personell ist es wohl der schlechteste Zeitpunkt dafür gewesen. Mussten doch die Aichacherinnen
wegen Krankheit, Verletzungen und arbeitsbedingt fast auf ihren kompletten Rückraum verzichten. So reiste die Mannschaft hauptsächlich mit Kreis- und Außenspielerinnen nach Lauingen-Wittislingen an. Als Ziel nahm man sich vor nicht gleich unter die Räder zu kommen.