Im Spiel gegen den Tabellennachbarn VfL Leipheim behielten die Aichacher Handballdamen nach einer umkämpften ersten Halbzeit am Ende deutlich mit 27:19 (15:13) die Oberhand und bleiben dem Spitzenreiter ausSchwabmünchen auf den Fersen.

Einen weiteren Pflichtsieg konnten die Aichacher Handballdamen am vergangenen Samstag gegen den TSV Friedberg einfahren. Mit 28:25 (11:9) behielten sie am Ende knapp die Oberhand und bleiben somit dem Spitzenreiter aus Schwabmünchen auf den Fersen.

Dass diese Partie kein Selbstläufer wird, war den Trainern und Spielerinnen im Vorfeld klar, auch wenn die Tabelle etwas anderes hätte vermuten lassen. Der Gast aus Friedberg ist zwar Vorletzter im Klassement, stellt aber eine der besten Abwehrreihen der Liga und verliert seine Begegnungen oft nur knapp. Schon im Hinspiel taten sich die Aichacherinnen gegen den Landkreisrivalen schwer. Man war also vorgewarnt.

Im zweiten Rückrundenspiel holten die Aichacher Bezirksoberliga Damen einen am Ende ungefährdeten 29:20 (18:9)-Sieg beim BHC Königsbrunn.

Im Spitzenspiel der Bezirksoberliga der Damen am vergangenen Samstag musste sich das Team des TSV Aichach mit 37:23 (17:12) beim starken TSV Schwabmünchen geschlagen geben. Im Rahmen einer tollen Kulisse und unterstützt von zahlreichen mitgereisten Fans gerieten die Aichacherinnen gehörig unter die Räder.

Die Aichacher Handballerinnen haben am vergangenen Samstag in ihrem ersten Heimspiel in dieser Saison den BHC Königsbrunn deutlich mit 37:17 (17:8) geschlagen. Damit haben sie sich nach zwei Siegen in den ersten beiden Begegnungen an die Tabellenspitze der BOL geschoben.

Im Vorfeld der Partie wusste das Team von Martin Fischer nicht recht, was es erwarten würde. Die Mannschaft aus Königsbrunn hat sich im Vergleich zu den letzten Jahren stark verändert und vor allem sehr verjüngt. Bis auf zwei Akteurinnen bestand die Mannschaft nur aus A-Jugendlichen und diese waren mit zunehmender Spieldauer dem Aichacher Tempo nicht gewachsen. Der Kader der Heimischen war diesmal mit 14 Spielerinnen voll besetzt, einzig Annabel Weiß fehlte noch verletzungsbedingt.